
AusweisApp Bund
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App-Details
- Version
- 2.6.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- Governikus Service GmbH
- Kategorien
- Software & Demos
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn ich einen Behördengang online erledigen kann, spare ich mir gern den Weg und das Warten. Genau für diesen Moment ist die AusweisApp Bund gedacht: Sie hilft dabei, die Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises oder eines passenden Aufenthaltstitels zu nutzen, wenn ein digitaler Dienst einen Identitätsnachweis verlangt. Für mich ist sie deshalb weniger eine App, die man täglich öffnet, als ein Werkzeug, das im richtigen Augenblick einen konkreten Schritt ermöglicht.
Vor dem Start: passt die App zu meinem Vorhaben?
Ich würde zuerst unterscheiden, ob ich wirklich eine elektronische Identitätsprüfung brauche oder lediglich Daten aus einem Dokument übermitteln soll. Das klingt ähnlich, ist im Ablauf aber nicht dasselbe: Ein Portal kann etwa nach einem Foto oder einer manuellen Eingabe fragen, ohne die Online-Ausweisfunktion zu verwenden. Die Online-Ausweisfunktion ist dann nur relevant, wenn der Dienst sie ausdrücklich als Identifizierungsmöglichkeit anbietet.
Praktisch ist, den Antrag zunächst beim jeweiligen Anbieter aufzurufen und die verfügbaren Wege zur Identifikation anzusehen. So vermeide ich, eine App einzurichten, nur um anschließend festzustellen, dass der Dienst eine andere Methode verlangt. Wer regelmäßig unterschiedliche Behördenportale nutzt, kann sich diese kleine Prüfung zur Gewohnheit machen: erst den konkreten Vorgang wählen, dann die passende Identifizierung vorbereiten.
Auch die Frage, ob ich gerade am Smartphone oder an einem anderen Gerät arbeite, gehört zur Planung. Wenn der Antrag auf demselben Telefon geöffnet ist, sollte ich besonders aufmerksam zwischen dem Portal und dem Identifizierungsschritt wechseln. Bei einem Ablauf, den ich unbedingt rechtzeitig abschließen muss, würde ich nicht erst in den letzten Minuten beginnen. Ein ruhiger Start macht es leichter, eine Rückkehr zum Antrag nicht mit einem Abbruch zu verwechseln.
Woran ich die Entscheidung festmachen würde
Vor dem Download würde ich zuerst prüfen, ob der Dienst, den ich nutzen möchte, die Online-Ausweisfunktion tatsächlich unterstützt. Die App ersetzt weder das jeweilige Behördenportal noch dessen Antrag: Sie übernimmt den Teil, bei dem die Identität elektronisch bestätigt werden soll. Wer lediglich Formulare ausfüllt oder allgemeine Informationen sucht, braucht sie dafür nicht automatisch.
Außerdem sollte der eigene Ausweis für die Online-Funktion eingerichtet sein. Die Anwendung kann fehlende Voraussetzungen beim Dokument nicht einfach ausgleichen. Ich würde daher nicht erst kurz vor einer Frist mit dem gesamten Vorgang beginnen, sondern vorher sicherstellen, dass Ausweis und persönliche Zugangsdaten bereitliegen und das Smartphone die erforderliche Nutzung unterstützt. So lässt sich besser einschätzen, ob der digitale Weg im konkreten Fall wirklich schneller ist.
Die App gehört in den Bereich Software und Demos und wird von Governikus Service GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein breites Publikum. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,8 aus 63.000 Bewertungen; 28.000 Rezensionen zeigen zugleich, dass viele Nutzende eigene Erfahrungen beigetragen haben. Diese Zahlen würde ich als Anlass nehmen, die eigenen Voraussetzungen genau zu prüfen, nicht als Garantie für einen reibungslosen Ablauf auf jedem Gerät.
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Der praktische Ablauf zählt mehr als die Oberfläche
Bei einer Ausweis-App ist für mich nicht entscheidend, ob sie viele Menüs oder Zusatzfunktionen bietet. Wichtig ist, ob sie mich verständlich durch die Identifizierung führt und ob ich dabei weiß, was als Nächstes zu tun ist. Der Nutzen entsteht meist im Zusammenspiel mit einem externen Onlinedienst: Dort starte ich einen Vorgang, und die App kommt ins Spiel, sobald die Identitätsprüfung gebraucht wird.
Ein alltagstauglicher Fall wäre etwa, dass ich abends einen digitalen Behördendienst aufrufe und dort einen Antrag vorbereite. Statt den Vorgang am nächsten Tag wegen einer nötigen Identifikation zu unterbrechen, kann ich die Ausweisfunktion einsetzen, sofern der Dienst sie anbietet und meine Voraussetzungen erfüllt sind. Der entscheidende Vorteil ist nicht, dass jeder Verwaltungsschritt verschwindet, sondern dass die Identitätsprüfung in einen Online-Ablauf passen kann.
Ich würde für so einen Abend nicht nur das Telefon bereitlegen, sondern auch darauf achten, dass ich den Antrag anschließend wiederfinde. Ein sinnvoller Ablauf ist: das Portal öffnen, den konkreten Antrag auswählen, die angebotene Identifizierung lesen und erst dann den elektronischen Nachweis starten. Dadurch bleibt klar, zu welchem Vorgang die Bestätigung gehört. Das ist besonders nützlich, wenn ich mehrere Anliegen offen habe und nicht aus Versehen im falschen Antrag fortfahre.
Wo sie gegenüber anderen Wegen punktet
Im Vergleich zum persönlichen Gang zu einer Stelle liegt die Stärke klar in der Möglichkeit, einen passenden Vorgang online zu erledigen. Das ist besonders angenehm, wenn ich dafür nicht eigens Fahrtzeit einplanen möchte oder einen Antrag außerhalb der üblichen Öffnungszeiten vorbereite. Anders als ein bloßes Foto oder eine manuelle Eingabe von Ausweisdaten ist die elektronische Ausweisfunktion auf eine formelle Identifizierung ausgelegt. Sie ist damit für diesen speziellen Zweck hilfreicher als ein allgemeiner Dokumentenscanner.
Gegenüber allgemeinen Identitäts- oder Login-Apps ist der Anwendungsbereich enger: Hier geht es nicht darum, beliebige Konten zu verwalten oder jede Website mit einem zentralen Profil zu öffnen. Die Stärke liegt gerade darin, dass die App für die Online-Ausweisfunktion gedacht ist. Wenn ein Portal diese Möglichkeit anbietet, kann der Weg direkter sein als ein Wechsel zu einer anderen Identifizierungsmethode. Welche Alternativen verfügbar sind, hängt jedoch vom jeweiligen Dienst ab.
Ein nützlicher Kniff für die Planung: Ich würde den Onlinedienst vorab öffnen und herausfinden, an welcher Stelle die Ausweisprüfung erfolgt, statt die App auf Verdacht zu starten. So weiß ich, ob ich gerade eine passende Anwendung vor mir habe, und kann Ausweis sowie Zugangsdaten bereitlegen. Das vermeidet den typischen Leerlauf, bei dem man erst mitten im Antrag merkt, dass noch ein notwendiger Schritt fehlt.
Der Vergleich mit anderen Wegen ist dabei keine reine Frage der Technik. Ein persönlicher Termin kann sinnvoller sein, wenn ich gleichzeitig Unterlagen erklären oder mehrere Punkte klären muss. Ein vom Portal angebotener anderer Identitätsnachweis kann wiederum einfacher sein, wenn er für meinen Fall bereits verfügbar ist. Ich sehe den Vorteil dieser App daher nicht darin, dass sie jede Alternative schlägt, sondern darin, dass sie bei einem ausdrücklich unterstützten Vorgang eine eigene, auf den Ausweis zugeschnittene Möglichkeit bietet.
Die Reibungspunkte sollte man einplanen
Der größte praktische Nachteil ist die Abhängigkeit von mehreren Beteiligten. Die App allein macht einen Dienst nicht online verfügbar; das Portal muss die Ausweisfunktion unterstützen, und der eigene Ausweis muss dafür nutzbar sein. Wenn eines davon fehlt, führt auch eine korrekt installierte Anwendung nicht zum gewünschten Abschluss. Für einen einmaligen Antrag mit knappem Zeitfenster kann der persönliche oder ein anderer vom Dienst angebotene Weg dann verlässlicher sein.
Auch die Nutzung auf dem Smartphone kann sich weniger selbstverständlich anfühlen als ein gewöhnlicher Login. Während der Identitätsprüfung wechsle ich zwischen dem Dienst und der dafür vorgesehenen App beziehungsweise folge dem Ablauf, den der Dienst anstößt. Gerade wenn ich parallel auf demselben Gerät arbeite, lohnt es sich, ruhig vorzugehen und nicht vorschnell zurückzugehen oder den Vorgang zu schließen. Bei wichtigen Anträgen würde ich außerdem genügend Zeit lassen, statt die Identifikation in eine kurze Pause zu quetschen.
Wenn etwas nicht weitergeht, würde ich die Ursache schrittweise eingrenzen, statt sofort alles neu zu beginnen. Zuerst prüfe ich, ob der ursprüngliche Antrag noch geöffnet ist und ob ich dort tatsächlich die Ausweisfunktion gewählt habe. Danach kontrolliere ich, ob meine Zugangsdaten bereitliegen und ob ich den Hinweisen des Portals gefolgt bin. Diese Reihenfolge hilft, nicht versehentlich einen laufenden Vorgang zu verlassen, während ich nach einer Lösung suche.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Gewohnheit: Wer die Online-Ausweisfunktion nur selten braucht, muss sich beim nächsten Mal möglicherweise erneut orientieren. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich zu meiden, aber ein Anlass, vor einem verbindlichen Antrag nicht erst im letzten Moment herauszufinden, welche Schritte verlangt werden. Ich würde einen ersten Versuch mit einem weniger dringenden Vorgang machen, sofern sich eine passende Gelegenheit bietet.
Wann ein anderer Weg sinnvoller ist
Wenn ich nur ein Dokument fotografieren oder an ein Formular anhängen soll, ist eine Ausweis-App nicht automatisch die passende Lösung. Dafür zählt, was der jeweilige Dienst verlangt. Ebenso würde ich eine andere angebotene Anmeldemethode wählen, wenn sie für meinen konkreten Fall einfacher zugänglich ist oder wenn die Online-Ausweisfunktion auf meinem Dokument noch nicht einsatzbereit ist. Die bessere Alternative ist hier nicht pauschal eine bestimmte Konkurrenz-App, sondern der vom jeweiligen Anbieter unterstützte Weg, der die Anforderungen tatsächlich erfüllt.
Wer ohnehin persönlich vorsprechen muss, weil ein Vorgang weitere Schritte vor Ort umfasst, sollte nicht erwarten, dass die App den gesamten Behördengang überflüssig macht. Sie löst den Teil der digitalen Identifizierung, nicht automatisch alle organisatorischen oder fachlichen Anforderungen eines Antrags. Für Menschen, die selten Verwaltungsdienste online nutzen und keinen konkreten Bedarf haben, ist der unmittelbare Mehrwert entsprechend begrenzt. Ich würde sie vor allem dann installieren, wenn ein Dienst, den ich wirklich nutzen will, sie benötigt.
Auch wer eine allgemeine Ablage für Ausweiskopien oder eine zentrale Login-Verwaltung sucht, sollte die Anwendung nicht mit diesen Werkzeugen verwechseln. Dafür sind andere Arten von Apps oder die vom jeweiligen Dienst angebotenen Verfahren passender. Die AusweisApp Bund ist eine zweckgebundene Begleiterin für die elektronische Identitätsprüfung, kein Ersatz für ein Dokumentenarchiv und keine Garantie, dass ein Antrag ohne weitere Schritte abgeschlossen werden kann.
Der Wechsel zum digitalen Ablauf
Von einem rein persönlichen Ablauf auf die Online-Ausweisfunktion umzusteigen, kostet zunächst etwas Aufmerksamkeit: Ich muss mich mit dem eigenen Ausweis, den Zugangsdaten und dem Zusammenspiel von Portal und App vertraut machen. Danach kann derselbe Schritt bei einem unterstützten Dienst deutlich bequemer sein. Der Wechsel lohnt sich also weniger als abstrakte Technikentscheidung, sondern dann, wenn ich wiederholt passende Vorgänge online erledigen möchte oder einen konkreten Antrag ohne zusätzlichen Besuch abschließen kann.
Die aktuelle Version ist 2.6.0; die App wurde am 27.03.2017 veröffentlicht und benötigt mindestens Betriebssystemversion 9. Sie hat inzwischen mehr als 10 Millionen Installationen erreicht. Für mich sprechen diese Eckpunkte dafür, dass es sich um ein etabliertes Werkzeug handelt, aber sie ändern nichts an der wichtigsten Vorabfrage: Unterstützt mein konkreter Dienst die Funktion, und kann ich meinen Ausweis dafür verwenden?
Für den Wechsel muss ich nicht gleich alle Behördengänge umstellen. Ich kann die Online-Identifizierung zunächst bei einem passenden, überschaubaren Vorgang ausprobieren und danach beurteilen, ob mir der Ablauf liegt. Wenn ich nur selten einen solchen Dienst nutze, genügt es, die Anwendung bei konkretem Bedarf bereitzuhalten. Wer häufiger online Anträge erledigt, profitiert eher davon, die Voraussetzungen früh zu klären und nicht jedes Mal erst während des Formulars damit anzufangen.
Für einen sicheren Start würde ich die Anwendung vor dem eigentlichen Antrag öffnen, die geforderten Zugangsdaten bereithalten und den Ablauf ohne Zeitdruck durchführen. Wenn eine Prüfung nicht weitergeht, würde ich zuerst kontrollieren, ob ich noch im richtigen Portalvorgang bin und ob der Dienst die Online-Ausweisfunktion ausdrücklich anbietet, statt die App mehrfach neu zu starten. Diese Reihenfolge hilft, ein Problem mit dem Dienst von einem Problem mit den eigenen Voraussetzungen zu unterscheiden.
Mein Urteil: sinnvoll bei konkretem Bedarf
Ich empfehle die AusweisApp Bund allen, die einen unterstützten Online-Dienst nutzen und ihre Identität mit der Online-Ausweisfunktion bestätigen möchten. Ihr Wert ist konkret und alltagsnah: Ein passender Behördenschritt kann digital erledigt werden, ohne dass die App vorgibt, jede Verwaltungsaufgabe zu übernehmen. Dass sie kostenlos ist und von Governikus Service GmbH entwickelt wird, macht sie zu einer naheliegenden Option für genau diesen Zweck.
Wer dagegen eine allgemeine Dokumentenverwaltung, einen universellen Zugang für beliebige Dienste oder eine Lösung für einen nicht unterstützten Antrag sucht, sollte sich nicht von der Installation allein eine Abkürzung versprechen. In solchen Fällen ist die jeweils angebotene Alternative oft praktischer. Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber klar bedingt aus: Wenn Ausweis und Onlinedienst zusammenpassen, ist die App ein nützliches Werkzeug, das ich für den konkreten Vorgang bereithalten würde. Ohne diesen Bedarf muss sie nicht dauerhaft Teil des eigenen Alltags werden.
Vorteile
- Funktioniert mit dem Online-Ausweis auf dem Personalausweis
- Aufenthaltstitel und der eID-Karte.
- Die Ausweisfunktion lässt sich vor der Nutzung mit einem Selbsttest überprüfen.
- Unterstützt NFC sowie kompatible Kartenlesegeräte für die Verbindung mit dem Ausweis.
- Die App ist kostenlos und wird vom Bund bereitgestellt.
- Erklärt die nötigen Schritte zur PIN-Eingabe und zur Verbindung mit dem Ausweis.
Nachteile
- Für die Nutzung wird ein aktivierter Online-Ausweis mit gültiger PIN benötigt.
- Nicht jedes Smartphone unterstützt NFC oder ist mit der App kompatibel.
- Die Einrichtung kann zusätzliche Schritte erfordern
- etwa das Setzen einer neuen PIN.
- Bei NFC-Verbindungsproblemen muss der Ausweis oft mehrfach neu positioniert werden.
- Viele Behördendienste sind nicht direkt in der App verfügbar
- sondern benötigen eine externe Website.
Häufig gestellte Fragen zu AusweisApp Bund
Was ist die AusweisApp Bund und wofür kann ich sie verwenden?
Die AusweisApp Bund ist eine offizielle Anwendung, mit der Sie die Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises, elektronischen Aufenthaltstitels oder Ihrer eID-Karte nutzen können. Damit lassen sich bei teilnehmenden Behörden und Unternehmen bestimmte Identitätsnachweise digital erledigen, etwa bei einem Online-Antrag. Welche Dienste verfügbar sind, hängt davon ab, ob der jeweilige Anbieter die Online-Ausweisfunktion unterstützt.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die AusweisApp Bund funktioniert?
Sie benötigen ein geeignetes Ausweisdokument mit aktivierter Online-Ausweisfunktion und Ihre persönliche PIN. Außerdem muss Ihr Smartphone die erforderliche NFC-Funktion unterstützen, damit der Chip im Ausweis ausgelesen werden kann. Prüfen Sie vor dem Download auch, ob Ihr Gerät und Betriebssystem mit der aktuellen App-Version kompatibel sind. Ohne passenden Ausweis, PIN oder unterstütztes Gerät lässt sich die digitale Identifizierung nicht abschließen.
Wie läuft eine Identifizierung mit der AusweisApp Bund ab?
Starten Sie den Online-Dienst, bei dem Sie sich ausweisen möchten, und folgen Sie dessen Anweisungen. Die AusweisApp Bund wird dabei geöffnet oder Sie werden aufgefordert, sie zu starten. Anschließend halten Sie Ihren Ausweis an die NFC-Stelle des Smartphones und geben Ihre PIN ein, wenn die App danach fragt. Lesen Sie die angezeigten Angaben sorgfältig und bestätigen Sie nur, wenn Sie mit der angefragten Datenübermittlung einverstanden sind.
Ist die Nutzung der AusweisApp Bund sicher und welche Daten werden übermittelt?
Die App dient dazu, die geschützte Online-Ausweisfunktion Ihres Ausweises zu verwenden. Welche persönlichen Angaben abgefragt werden, richtet sich nach dem jeweiligen Online-Dienst; die App zeigt die angeforderten Daten im Identifizierungsvorgang an, bevor Sie die Übermittlung bestätigen. Prüfen Sie diese Angaben und den Anbieter aufmerksam. Geben Sie Ihre PIN nur im vorgesehenen Ablauf ein und bewahren Sie sie getrennt vom Ausweis auf.
Ist die AusweisApp Bund kostenlos und brauche ich dafür ein Benutzerkonto?
Die AusweisApp Bund kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und genutzt werden; Gebühren können jedoch beim jeweiligen Online-Dienst anfallen. Für die Verwendung der App ist üblicherweise kein eigenes App-Konto erforderlich. Sie benötigen stattdessen ein geeignetes Ausweisdokument, eine aktivierte Online-Ausweisfunktion und Ihre PIN. Ob weitere Voraussetzungen gelten, erfahren Sie beim Dienst, bei dem Sie sich digital identifizieren oder einen Antrag stellen möchten.






















